Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) Ökonomische Geologie und Mineralogie
Die im Jahre 1456 gegründete Universität Greifswald gehört zu den ältesten Universitäten im Ostseeraum. Über die Jahrhunderte hinweg hat sie ihren Ruf als Stätte international wirksamer Forschung und hochwertiger Lehre erworben, bewahrt und ausgebaut. Ihre Forschungsstärke bezieht die Universität vor allem aus der intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit von fünf Fakultäten einschließlich der Universitätsmedizin und engen Kooperationen mit regionalen, nationalen und internationalen Forschungspartnerinnen und -partnern.
Am Institut für Geographie und Geologie der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Greifswald ist vorbehaltlich der Mittelbewilligung eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter zu besetzen.
Ihre Aufgaben:
- Herstellung synthetischer Sandsteine unter Anwendung alkalischer Aktivierungstechniken zur Zementation
- Durchführung umfassender mineralogischer und geochemischer Untersuchungen an synthetischen und natürlichen Reservoirmaterialien
- Auswertung und Interpretation der erhobenen Daten
- Durchführung vertiefter Analysen in Zusammenarbeit mit nationalen Partnern sowie Integration deren Daten
- Veröffentlichung der Ergebnisse in internationalen, peer-reviewten Fachzeitschriften
- Teilnahme an Probenahmekampagnen in hydrothermalen Reservoiren in Mecklenburg-Vorpommern (M-V)
- Präsentation der Forschungsergebnisse auf nationalen und internationalen Konferenzen
Ihr Profil:
- Zum Zeitpunkt der Einstellung abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder äquivalent) der Geowissenschaften, Mineralogie, Geochemie oder einer verwandten Disziplin
- Technische und analytische Fähigkeiten im Gelände und im Labor
- Fähigkeit Arbeitsprozesse zu organisieren
- Gute Englischkenntnisse
Nähere Informationen zur Bewerbung finden Sie unter:
https://karriere-in-mv.de/stelle/15365-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-… (https://karriere-in-mv.de/stelle/15365-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-…)