Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in mit dem Schwerpunkt Human-Computer-Interaction
Tätigkeitsprofil:
Seit rund 15Jahren stehen wir an derHochschule Rhein-Waalam Niederrhein für eine innovative, interdisziplinäre und internationale Ausbildung junger Menschen aus der ganzen Welt. Wir bieten insgesamt 37Bachelor- und Masterstudiengänge an den vier interdisziplinären Fakultäten – Technologie und Bionik, Life Sciences, Gesellschaft und Ökonomie sowie Kommunikation und Umwelt. Mehr als 90Partnerhochschulen in 38Ländern stehen für die internationale Kooperationsstärke der Hochschule Rhein‑Waal. So ist die Hochschule in der EUREGIOn verwurzelt und mit der Welt vernetzt.
Das Projekt CoSiMo (Concierge-System für inklusive Mobilität) entwickelt zukünftige Mobilitätslösungen zwischen individuellem und öffentlichem Verkehr. Im Mittelpunkt stehen digitale Assistenzdienste, die Fahrgäste vor, während und nach der Fahrt unterstützen und Mobilität komfortabler, sicherer und attraktiver machen. Die Hochschule Rhein-Waal fokussiert die wissenschaftliche Analyse dieser Dienste. Diese reicht von der konzeptionellen Entwicklung über Simulationen bis hin zu realitätsnahen Studien. Ziel ist es, Gestaltungsprinzipien zu identifizieren, die Akzeptanz, Nutzbarkeit und Mehrwert für unterschiedliche Nutzergruppen fördern. Die interdisziplinäre Verbindung von Informatik, Psychologie und Interaktionsdesign bildet dafür die zentrale Grundlage.
Verstärken Sie unsere Hochschule zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Fakultät Kommunikation und Umwelt am Campus Kamp‑Lintfort als
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in mit dem Schwerpunkt Human-Computer-Interaction
Kennziffer 03/F4/26|EG 13 TV-L|die Befristung erfolgt innerhalb der Projektlaufzeit (bis zum 30.06.2028) für 24Monate|Teilzeit mit einer durchschnittlichen regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von 19,92 Stunden
Ihr zukünftiges Aufgabengebiet
- Requirement Engineering sowie Konzeption, prototypische Entwicklung und Weiterentwicklung digitaler Dienste zur Begleitung von Nutzer*innen zukünftiger Mobilitätsangebote
- Technische Umsetzung interaktiver Simulations- und Testumgebungen im Rahmen des digitalen Modellraums „CoSiMo“
- Umsetzung nutzerzentrierter Interaktionskonzepte (z.B. Sprachinteraktion, Touch, visuelle Interfaces) in Zusammenarbeit mit interdisziplinären Teams
- Begleitung von Tests, Evaluationen und Anpassungen im Rahmen realitätsnaher Studien
- Dokumentation, technische Berichterstellung sowie Unterstützung bei wissenschaftlicher Verwertung und Veröffentlichungen
Anforderungsprofil:
Ihre Qualifikationen und Kompetenzen
- Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder vergleichbarer Studienabschluss) in Informatik, Medieninformatik, Data Science, Mensch-Technik-Interaktion oder einem verwandten Bereich
- Sehr gute Kenntnisse in Softwareentwicklung und Schnittstellenarchitektur
- Kenntnisse in dem Bereich immersive Umgebungen/XR/Simulation
- Kenntnisse im Bereich HCI und KI
- Selbstständige, strukturierte und teamorientierte Arbeitsweise
- Analytisches Denken
- Stakeholder-Kommunikation und ‑Management
- Gender- und Diversity-Kompetenz
- Deutschkenntnisse C1‑Niveau und Englischkenntnisse B1-Niveau (gem. GER)
Was wir Ihnen bieten
- Diversität
- Internationalität
- Zertifiziert als familiengerechte Hochschule
- Mobiles Arbeiten sowie Home-Office
- Hochschulsport
- Kollegiale, offene Arbeitsatmosphäre
- Spannendes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet
- Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum
- Entwicklungsmöglichkeiten
Fragen zum Bewerbungsverfahren beantwortet Ihnen gerne Herr Ewert unter der Telefonnummer+49282180673‑175.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung unterhttps://www.hochschule-rhein-waal.de/de/jobsbis einschließlich06.04.2026.
Jetzt bewerben!
Die Hochschule Rhein-Waal fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Bei gleicher Eignung werden Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter sowie gleichgestellter Bewerber*innen im Sinne des §2Abs. 3SGB IX bevorzugt berücksichtigt.