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Sozialarbeiterin/ Sozialarbeiter (m/w/d) bzw. Sozialpädagogin/ Sozialpädagoge (m/w/d) für die Abteilung Forensische …

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Bildung und Soziales

Sozialarbeiterin/ Sozialarbeiter (m/w/d) bzw. Sozialpädagogin/ Sozialpädagoge (m/w/d)

für die Abteilung Forensische Psychiatrie II der LVR-Klinik Bedburg-Hau

Stelleninformationen

  • Standort:Bedburg-Hau
  • Einsatzstelle:LVR-Klinik Bedburg-Hau
  • Vergütung:S12 TVöD-SuE
  • Arbeitszeit:Voll-/ oder Teilzeit
  • unbefristet
  • Bewerbungsfrist:11.10.2026
  • Referenzcode:J000020749

Das sind Ihre Aufgaben

  • Sozialdienstliche Betreuung von zwei Stationen mit insgesamt 18 einstweilig gemäß § 126a StPO untergebrachten Patienten
  • Erhebung der Sozialanamnese sowie Ermittlung des individuellen Unterstützungsbedarfs ggf. frühzeitige Organisation einer geeigneten weiterführenden Versorgung
  • Enge Zusammenarbeit mit Einrichtungen der komplementären Versorgung, rechtlichen Betreuungen, Leistungsträgern und weiteren beteiligten Stellen
  • Kontakt und Zusammenarbeit mit Gerichten und weiteren Akteur*innen der Justiz
  • Beratung und Einbeziehung von Angehörigen und anderen Bezugspersonen
  • Unterstützung bei sozialrechtlichen Fragestellungen sowie bei der Beantragung erforderlicher Leistungen und Hilfen
  • Enge Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team und aktive Mitwirkung an der individuellen Behandlungs- und ggf. Entlassungsplanung

Das bieten wir Ihnen

Corporate Benefits

Chancengleichheit und Diversität

Berufsgruppenübergreifendes Fort- Weiterbildungsangebot

Betriebliche Gesundheitsförderung

Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben

Das bringen Sie mit

Erforderlich

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Sozialen Arbeit oder Sozialpädagogik (Diplom, Bachelor, Master) inkl. staatl. Anerkennung

Wünschenswert

  • Interesse an komplexen sozialpsychiatrischen Fragestellungen
  • Ausgeprägte soziale und kommunikative Kompetenz sowie Freude an der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen internen und externen Kooperationspartner*innen
  • Flexibilität und Offenheit für unterschiedliche Perspektiven und Lösungsansätze

Worauf es uns noch ankommt

  • Eine ausgeprägte lösungsorientierte und kreative Arbeitsweise sowie die Fähigkeit, auch bei komplexen Ausgangssituationen neue Wege und Möglichkeiten zu entwickeln
  • Fähigkeit, eigenständig zu arbeiten, Prioritäten zu setzen und komplexe Prozesse zu koordinieren

Wer wir sind

Die Abteilung Forensische Psychiatrie II

Menschen aus Überzeugung helfen und dabei mit starkem Rückhalt über sich hinauswachsen – wo, wenn nicht bei uns?

Die LVR-Klinik Bedburg-Hau stellt heute eine der größten Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen zur Behandlung, Betreuung und Pflege psychisch erkrankter Menschen dar und beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter*innen.

Bei uns erwartet Sie ein fachliches Spektrum, das Ihnen außergewöhnliche Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet. Sie können die Facharztweiterbildungen Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sowie Psychiatrie und Psychotherapie absolvieren und letztere durch die Schwerpunktweiterbildung Forensische Psychiatrie ergänzen. Dank der Vielfalt psychiatrischer Krankheitsbilder sammeln Sie wertvolle Praxiserfahrungen, die weit über den üblichen Standard hinausgehen. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, Behandlungskonzepte aktiv mitzugestalten und Ihre Ideen einzubringen. Ob im ärztlich-therapeutischen Bereich, im Pflege- und Erziehungsdienst oder in einem unserer weiteren Fachbereiche – bei uns werden Sie Teil eines Teams, das Zusammenhalt lebt. Wenn Sie fachliche Neugier mit Empathie verbinden, Verantwortung übernehmen und gerne neue Perspektiven einnehmen, finden Sie bei uns beste Voraussetzungen, um sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 22.000 Beschäftigten für die 9,8 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund für WohnenPlusLeben erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

Der LVR steht für Vielfalt. Unser Ziel ist es, dies auch in unserer Beschäftigtenstruktur abzubilden.

Allgemeine Informationen über die LVR-Klinik Bedburg-Hau und über den Landschaftsverband Rheinland finden Sie unter www.klinik-bedburg-hau.lvr.dewww.lvr.de

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Wir haben Ihr Interesse geweckt?

Emiliya Pavlova Chefärztin der Forensischen Psychiatrie II 02821/81-2804

Das benötigen wir von Ihnen in deutscher Sprache

  • Anschreiben
  • Lebenslauf
  • ein aktuelles Arbeitszeugnis bzw. eine aktuelle dienstliche Beurteilung
  • Nachweise über den Ausbildungs-/Studienabschluss

Falls Sie Ihren Ausbildungs-/Studienabschluss im Auslandzuständigen StelleZABWirtschafts-Service-Portal.NRW

Qualität ist unser Maßstab

Bei der respektvollen Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unser Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kund*innen wollen wir immer besser werden.

Chancengleichheit beim LVR

Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.

Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung der Geschlechter und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit 40 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit einer gezielten Frauenförderung z. B. für Führungspositionen und Vernetzungs- und Fortbildungsangebote für Frauen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.

Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.