Beim Polizeipräsidium Aachen in der Direktion Zentrale Aufgaben,Sachgebiet Zentrale Aufgaben 33 – Waffen- und Geräteangelegenheiten
sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere Stellen als
Schießstandtechniker (w/m/d)
unbefristet in Vollzeit zu besetzen.
Dienstort: RTZ Linnich (Regionales Trainingszentrum)
Das Polizeipräsidium Aachen ist als Kreispolizeibehörde im Ressort des Innenministeriums NRW räumlich für die Städteregion Aachen mit den Städten Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Stolberg und Würselen sowie die Gemeinden Simmerath und Roetgen zuständig. Charakteristisch für die Städteregion Aachen sind die gemeinsamen Grenzen zu den Niederlanden und Belgien. Diese Lage im sogenannten „Drei-Länder-Eck“ stellt die Polizei Aachen vor besondere Herausforderungen.
Leiter des Polizeipräsidiums Aachen ist Herr Polizeipräsident Andreas Bollenbach. Die Behörde ist in die Direktionen Gefahrenabwehr/Einsatz, Kriminalität, Verkehr sowie Zentrale Aufgaben und den Leitungsstab gegliedert.
Funktionsbewertung:
Die Eingruppierung richtet sich nach dem für das Land Nordrhein-Westfalen gültigen Tarifvertrag und seinen ergänzenden Regelungen (EG 6, Teil I, der Entgeltordnung zum TV-L NRW).
Organisatorische Anbindung:
Unterstellung:Leiter*in des Sachgebietes Zentrale Aufgaben 33Wird vertreten durch:Mitarbeiter*innen des Sachgebietes Zentrale Aufgaben 33
Formale Voraussetzungen:
Eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem der folgenden handwerklichen Berufe:
- Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK)
- Elektroinstallateur
- Messebauer
- Tischler/Schreiner
oder
- Angehörige des öffentlichen Dienstes, die aufgrund gleichwertiger Fähigkeiten und ihrer Berufserfahrungen bzw. Qualifizierungen entsprechende Tätigkeiten ausüben, sowie über eine mehrjährige Diensterfahrung verfügen.
- Gültige Fahrerlaubnis der Klasse B.
- PC-Kenntnisse im Bereich Microsoft-Office-Anwendungen (Word, Excel, Outlook).
Wünschenswert sind:
- bereits vorhandene Kenntnisse im Waffenbereich und/oder Erfahrung im Bereich der Schießstandbetreuung.
- Ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit, selbständiges und strukturiertes Arbeiten, gutes Zeit- und Selbstmanagement sowie die Bereitschaft zur fachlichen Weiterbildung.
Ihre neuen Aufgaben bei uns:
- Betreuung des Betriebes des RTZ (Raumschießanlagen, Trainingsstätten, Trainingshaus sowie der AMOK-TE Halle)
- Kontrolle auf Beschädigungen an der gesamten Anlage sowohl im Innen- als auch im Außenbereich, Durchführung bzw. Veranlassung von Reparaturen
- Bereitstellung und Wartung von Schießstättenausstattung, Trainingsmaterialien, sowie körperlicher Schutzausstattung
- Umsetzung / Umbau der Kulissen nach fachlicher Vorgabe
- Sicherstellung des ordnungsgemäßen Zustandes der Schieß- und Trainingsstätten sowie der Seminarräume
- Überwachung/Kontrolle aller sicherheitstechnischen und gebäudetechnischen Systeme die maßgeblich für das polizeiliche Training sind (Brandmeldeeinheit, Lüftungsanlage etc.)
- Überwachung der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften
Darüber hinaus bringen Sie folgende Kompetenzen mit:
- Kommunikations- und Konfliktfähigkeit
- Flexibilität im Handeln
- Team- und Mitarbeiterfähigkeit
- Physische und Psychische Belastbarkeit
- Werteorientierung (Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein, besonders in Umgang mit Waffen und Munition)
- Fachwissen
Wir bieten Ihnen:
- einen sicheren Arbeitsplatz
- 30 Arbeitstage Urlaub pro Kalenderjahr bei einer 5 Tage Woche
- eine tarifgerechte Bezahlung und Jahressonderzahlung
- eine Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst (VBL) für Tarifbeschäftigte
- vermögenswirksame Leistung
- einen spannenden, abwechslungsreichen Arbeitsplatz mit guten Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in einem kollegialen Umfeld
- flexible Arbeitszeiten
- behördliches Gesundheitsmanagement
- ein vergünstigtes AVV-Job-Ticket
- gute ÖPNV Anbindung
Allgemeine Informationen:
Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).
Es handelt sich um unbefristete Vollzeitstellen mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 38 Stunden und 30 Minuten. Die Wahrnehmung der Tätigkeit im Rahmen einer Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.
Die Aufgaben werden in Form von Schichtdienst (i.d.R. Früh- und Spätdienst), zwischen 07:00 Uhr und 21:00 Uhr, verrichtet.
Die Wahrnehmung der Tätigkeit ist grundsätzlich nicht in Heimarbeit möglich.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Vorliegen gerichtlicher Vorstrafen sowie anhängige Straf- bzw. Ermittlungsverfahren zum Ausschluss vom Verfahren führen kann.
Ansprechpartner:
Fragen zum Aufgabenbereich:
Herr RA Raschke, Leiter Zentrale Aufgaben 33, Telefon: 0241/9577 – 63300
Herr RBr Senster, Mitarbeiter Zentrale Aufgaben 33, Schießstätten-Betreiberverantwortlicher, Telefon: 0241/9577 - 63370
Fragen zum Ablauf des Bewerbungsverfahrens:
Frau RBe Simons, Direktion Zentrale Aufgaben (ZA), Sachgebiet Zentrale Aufgaben 24 Personalangelegenheiten – Tarifbeschäftigte, Telefon 0241/9577 - 62411
Bewerbungsfrist und Adressat:
Bitte bewerben Sie sich ausschließlich über das Jobportal der Polizei NRW unter Angabe Ihrer telefonischen Erreichbarkeiten und Ihren frühesten Eintrittstermin bis zum 19.10.2026 unter folgendem LINK: https://jobs.polizei.nrw/index.php?ac=jobad&id=4799
Es wird darauf hingewiesen, dass der Eingang bei dem Polizeipräsidium Aachen zur Einhaltung der Frist maßgeblich ist.
Auf eine Bewerbung in Papierform sollte verzichtet werden, da die Unterlagen nicht zurückgesandt und im Anschluss an das Verfahren ebenfalls vernichtet werden.
Beachten Sie bitte die Information zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch das Polizeipräsidium Aachen im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens. Mit dem Zusenden Ihrer Bewerbung erklären Sie sich ausdrücklich damit einverstanden, dass wir die von Ihnen übermittelten Daten zum Zwecke der Bewerbungsabwicklung verarbeiten dürfen. Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens von drei Monaten unter Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.
Bewerbungsunterlagen:
Vollständige Bewerbungsunterlagen bestehend aus:
- Anschreiben
- tabellarischer Lebenslauf/beruflicher Werdegang
- Berufsschulabschluss/Prüfungsurkunden
- Arbeitszeugnisse
- Fortbildungsnachweise etc.
- Führerscheinkopie
Unvollständige Bewerbungen können für das Auswahlverfahren nicht berücksichtigt werden.
Angehörige des öffentlichen Dienstes werden gebeten, ihrer Bewerbung eine Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte beizufügen.
Wichtig zu wissen:
Zum Auswahlverfahren werden diejenigen Bewerber zugelassen, die die formalen Voraussetzungen zum Ablauf der Bewerbungsfrist erfüllen.
Wir begrüßen Bewerbungen von Personen unabhängig von deren Geschlecht, ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.
Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Außerdem freuen wir uns ganz besonders über Bewerbungen von Menschen, von denen bisher noch zu wenige bei uns arbeiten: Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen gleichgestellte Menschen im Sinne von § 2 Absatz 3 Sozialgesetzbuch (SGB) IX.