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Sachbearbeitung (m/w/d) in der Abteilung 3 „Kommunalentwicklung und Wiederaufbau“, Referat 39 „RLP-Plan, Kommunen, …

Verwaltung

Tätigkeitsprofil:

Im Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei unbefristete Stellen als

Sachbearbeitung (m/w/d) in der Abteilung 3 „Kommunalentwicklung und Wiederaufbau“, Referat 39 „RLP-Plan, Kommunen, Regionales Zukunftsprogramm“

zu besetzen.

Das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur Rheinland-Pfalz ist eine oberste Landesbehörde und hat seinen Sitz in der Landeshauptstadt Mainz. Es gestaltet die Rahmenbedingungen für lebenswerte Städte und Gemeinden und eine leistungsfähige kommunale Selbstverwaltung, ist zuständig für die Förderung des Wohnungsbaus, die Baupolitik, die Stadt- und Dorfentwicklung und den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe im Ahrtal und setzt sich für Erhalt, Weiterentwicklung und Vermittlung des kulturellen Erbes und eine vielfältige Kulturlandschaft ein. Dadurch prägt es den Alltag der Menschen in Rheinland-Pfalz und gestaltet unsere Heimat an verantwortlicher Stelle wesentlich mit. Gemeinsam mit Kommunen, Verbänden und weiteren Partnern schaffen wir die Voraussetzungen für ein modernes, leistungsfähiges und lebenswertes Rheinland-Pfalz. Das Referat 39 ist neben der Umsetzung des Regionalen Zukunftsprogramms für die Koordinierung der kommunalen Linie des RLP-Plans auf Landesebene zuständig.

Zu Ihren Tätigkeiten gehören im Wesentlichen:

  • Fachliche Vorbereitung von Terminen der Hausleitung, Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsarbeit, der Beantwortung von Anfragen aus dem parlamentarischen Raum sowie sonstiger Anfragen,
  • Sachbearbeitung für den Bereich der Ausgestaltung der förderrechtlichen Vorschriften über den Einsatz von Mitteln des RLP-Plans (Auslegungshilfen, Rundschreiben, Arbeitshilfen),
  • Mitwirkung bei der Betreuung der digitalen Abwicklung des Förderverfahrens,
  • Mitwirkung bei der Beratung und Information der antragsberechtigten kommunalen Gebietskörperschaften sowie Unterstützung bei der Abwicklung von Fördermaßnahmen,
  • Mitwirkung bei der Bearbeitung von Grundsatzfragen des Berichtswesens, einschl. Evaluierung des Programms,
  • Mitwirkung bei der Koordinierung der Zusammenarbeit mit anderen Förderprogrammen, anderen Fachbereichen sowie Koordinierung des Erfahrungsaustausches mit den kommunalen Spitzenverbänden.

Anforderungsprofil:

Wir haben folgende fachliche Anforderungen:

Bewerben können sich Beamtinnen und Beamte des dritten Einstiegsamtes der Fachrichtung Verwaltung und Finanzen bis zur Besoldungsgruppe A 11 bzw. entsprechend qualifizierte Beschäftigte mit mehrjähriger Beruferfahrung in der öffentlichen Verwaltung. Einen sicheren Umgang mit Informationstechnik, insbesondere mit Microsoft-Office Produkten und elektronischer Datenverarbeitung sowie eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse B und die Bereitschaft zur Durchführung von Dienstreisen und Terminen auch außerhalb der regulären Arbeitszeit setzen wir voraus.

Darüber hinaus wünschenswert und von Vorteil sind:

  • Kenntnisse der kommunalen Strukturen sowie des kommunalen Handelns in Rheinland-Pfalz,
  • Kenntnisse im Zuwendungsrecht sowie bei öffentlichen Förderverfahren,
  • Grundkenntnisse des europäischen Beihilferechts,
  • Grundkenntnisse im Prozessmanagement,
  • sicherer Umgang mit der E-Akte,
  • Kenntnisse der (inter-)ministeriellen Prozesse und Organisationsstruktur,
  • Erfahrungen mit ressortübergreifenden Abstimmungsprozessen,
  • Erfahrungen im Bereich Kommunikation, insbesondere in der zielgruppengerechten Aufbereitung und Vermittlung von Informationen,
  • Erfahrungen mit Digitalisierungsprozessen in der öffentlichen Verwaltung.

Uns sind folgende persönliche Fähigkeiten und Fertigkeiten besonders wichtig:

  • Selbständigkeit,
  • Zuverlässigkeit,
  • Kooperations- und Teamfähigkeit,
  • Auffassungsgabe,
  • Strukturiertes Denken und Handeln,
  • Verantwortungsbewusstsein,
  • Entscheidungsfreude,
  • Fähigkeit zu konzeptioneller Arbeit,
  • souveränes Auftreten im persönlichen Umgang mit Kommunen und Kommunalverantwortlichen,
  • Belastbarkeit und überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft.

Wir bieten Ihnen:

  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Durch z. B. eine flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen einer großzügigen Gleitzeitregelung sowie der grundsätzlichen Möglichkeit des mobilen Arbeitens sichern wir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir haben die Selbstverpflichtung „DIE LANDESREGIERUNG – ein familienfreundlicher Arbeitgeber“ unterzeichnet und bieten viele Maßnahmen zur Verwirklichung dieses Ziels an.
  • Mehr Zukunft: Die Übernahme aus einem bereits bestehenden Beamtenverhältnis kann im Rahmen zur Verfügung stehender Planstellen bis zur Besoldungsgruppe A11 LBesG erfolgen. Die Stellen bieten bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenplantechnischen Voraussetzungenzukünftig grundsätzlich die Möglichkeit einer Beförderung bis in die Besoldungsgruppe A13 LBesG. Bei Beschäftigten richtet sich die Eingruppierung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Bei Vorliegen der beamten- und laufbahnrechtlichen Voraussetzungen ist grundsätzlich eine spätere Übernahme in das Beamtenverhältnis möglich.
  • Gute Team- und Zusammenarbeit: In unserem Haus herrschen eine wertschätzende und teamorientierte Arbeitsatmosphäre sowie eine gute Zusammenarbeit.
  • Gute Infrastruktur: Durch die innenstadtnahe Lage hat unser Haus eine gute Verkehrsanbindung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln und Sie haben die Möglichkeit des Erwerbs eines Jobtickets bzw. des Deutschland-Jobtickets. Parkplätze stehen in der Nähe zur Verfügung. Einkaufsmärkte, die Rheinpromenade oder auch die Fußgängerzone sind fußläufig erreichbar.

Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz verschiedenen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.

Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation berücksichtigt. Bei Unterrepräsentanz von Frauen auf vergleichbaren Positionen werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt. Schwerbehinderte Bewerbende werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die zu besetzende Stelle ist grundsätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.