Sachbearbeitung als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Datenanalyse / Data Science (m/w/d) im Dezernat 611 der …
Arbeitsbeginn: nächstmöglicher Zeitpunkt
Arbeitszeit: Vollzeit / Teilzeit
Beschäftigungsdauer: unbefristet
Besoldung: Besoldungsgruppe A13 LBesG
Eingruppierung: bis Entgeltgruppe 13 TV-L
Standort: Mainz
Bewerbungsfrist: 23.03.2026
Die Besetzung der Stelle erfolgt unbefristet.
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In der Abteilung 6 – Digitale Einsatz- und Ermittlungsunterstützung, Cybercrime – ist eine Stelle im Dezernat 611 – Analyse und Intelligence Center, kennzahlenbasiertes Monitoring – zu besetzen. Das Dezernat 611 entwickelt und realisiert moderne Lösungen und Strategien um polizeilich relevante Daten effektiv zu analysieren. Dabei verfolgen wir das Ziel, die gestiegenen Anforderungen der polizeilichen Datenanalyse durch den Einsatz spezifischer Analyseverfahren zu erkennen und umzusetzen. Hierzu begleiten wir aktiv den Prozess von der Konzeptionierung, über Datenmodellierung und -integration bis hin zur Implementierung etablierter Analyseverfahren und anschließendem technischen Betrieb unter Anwendung von agilen Projektmanagementmethoden. Durch die enge Verzahnung innerhalb unseres interdisziplinären Dezernats haben wir alle Voraussetzungen, um sowohl technische als auch fachliche Herausforderungen zu lösen und die polizeiliche Sachbearbeitung in Analysefragestellungen in der Kriminalitätsbekämpfung vollumfänglich zu unterstützen.
Deine Aufgaben
- Anwendung wissenschaftlicher Methoden im Bereich der Datenanalyse / Data Science und daraus resultierend die kontinuierliche Weiterentwicklung behördeninterner Prozesse sowie Zielsetzungen in der Weiterbildung.
- Mitwirkung bei der Bearbeitung komplexer, bereichsübergreifender Fragestellungen, inkl. Erstellung von Berichten und Vorlagen für nicht-technische Zielgruppen.
- Eigenständige Durchführung von Datenanalysen und Entwicklung mathematischer Modelle für komplexe Analysefragestellungen.
- Zielgruppenorientierte Aufbereitung, Visualisierung und Präsentation von Analyseergebnissen zur Unterstützung der Ergebnisinterpretation und einer datengetriebenen Entscheidungsfindung.
- Konzeption, Implementierung und Weiterentwicklung von Tools zur Datenaufbereitung und Datenzusammenführung.
- Wissenstransfer mit anderen Behörden, Organisationen oder Unternehmen im Bereich der Datenanalyse / Data Science.
- Beratung der Führungsebene bei der Bewertung, Auswahl, Integration und Einführung neuer Methoden, Technologien und Werkzeuge.
Das bringst Du mit
- Wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Master) mit Schwerpunkt Informatik, Nachrichtentechnik, Kommunikationstechnik, Informationstechnik oder eines vergleichbaren Studiengangs.
- Gute Auffassungsgabe, ein hohes Maß an Eigeninitiative und Kreativität, analytisches Denk- und Urteilsvermögen, hohes Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft, Organisationsfähigkeit und Selbständigkeit, auf Kooperations- und Teamfähigkeit wird großen Wert gelegt.
- Bereitschaft zur Teilnahme an einer Sicherheits- und Zuverlässigkeitsüberprüfung (siehe unten unter „wichtige Informationen“).
Die Bereitschaft zur Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst, zur lageabhängigen flexiblen Arbeitszeitgestaltung, zur Durchführung mehrtägiger Dienstreisen sowie zur ständigen Fort- und Weiterbildung wird vorausgesetzt.
Aufgrund der teilweise anspruchsvollen und kostenintensiven Fortbildungsmaßnahmen wird eine mittelfristige Dienstverrichtung im Landeskriminalamt (mindestens 5 Jahre) angestrebt.
Wünschenswert wären
- Praktische Erfahrung im Bereich Datenanalyse / Data Science sowie bei der Analyse großer Datenmengen.
- Kenntnisse und praktische Erfahrung im Bereich der objektorientierten Softwareentwicklung, insbesondere der Programmiersprache Python.
Wer sind wir? Was tun wir? - das LKA stellt sich kurz vor
Wir sind in Rheinland-Pfalz die Zentralstelle für die Kriminalitätsbekämpfung. Die
Internationalisierung der Kriminalität stellt die Polizei vor die Aufgabe, Bürger und
Gesellschaft nicht nur vor örtlichen Kriminalitätsphänomenen zu schützen, sondern sich auch auf Entwicklungen auszurichten, die an Landes- oder Staatsgrenzen nicht Halt machen. Dies erfordert Expertenwissen, das wir mit Dir erweitern und den
örtlichen Polizeibehörden zur Verfügung stellen wollen.
Das bieten wir
- Wir unterstützen im Rahmen der Möglichkeiten flexible Dienstzeitgestaltung, Telearbeit und mobiles Arbeiten , sofern die sachlichen, technischen und persönlichen Voraussetzungen vorliegen. Die Genehmigung steht unter dem Vorbehalt einer mindestens 6-monatigen Einarbeitungszeit am Dienstort in Mainz.
- Wir fördern die Gleichstellung von Frauen und Männern und unterstützen grundsätzlich die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten. Teilzeitwünsche sind unter Angabe von Umfang, Lage und Verteilung der täglichen Arbeitszeit in der Bewerbung anzugeben. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der stellenspezifischen Anforderungen entsprochen werden kann.
- Bei Erfüllung der beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist eine Ernennung in der Besoldungsgruppe A 13 Landesbesoldungsgesetz (LBesG) möglich.
- Die arbeitsvertraglichen Bedingungen und das Entgelt richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Bei Erfüllung der tarifrechtlichen Voraussetzungen ist eine Eingruppierung bis Entgeltgruppe 13 TV-L möglich.
Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann bewirb Dich jetzt!
Wir freuen uns auf die Übersendung Deiner Bewerbungsunterlagen , insbesondere Motivationsschreiben, Lebenslauf, Bildungsabschlüsse, Arbeitszeugnisse sowie ausgefüllte und unterschriebene Einverständniserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung (siehe Rubrik „Wichtige Informationen“) per E-Mail (vorzugsweise in einer PDF-Datei, max. 5 MB) an
oder postalisch an
Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
Dezernat 14 – Personal / Aus- und Fortbildung –
Valenciaplatz 1 - 7
55118 Mainz
Wichtige Informationen
- Eine Einstellung in den öffentlichen Dienst des Landes Rheinland-Pfalz darf nur erfolgen, wenn Du die Gewähr dafür bietest, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes und der Verfassung für Rheinland-Pfalz einzutreten. Im Falle einer Einladung zum Auswahlgespräch übersenden wir Dir mit der Einladung per E-Mail die Verwaltungsvorschrift „Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst“ vom 7. Juli 2025, die zugehörige „Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue im öffentlichen Dienst“ sowie die „Liste extremistischer Organisationen“ mit der Bitte, die unterschriebene Erklärung zur Verfassungstreue zum Auswahlgespräch mitzubringen. Diese Dokumente findest Du zu Informationszwecken bereits auf der Website https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads (https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads%20) unter dem Reiter „Für die Bewerbung als Verwaltungsbeamtin/Verwaltungsbeamter sowie Tarifbeschäftige/Tarifbeschäftigter“ mit der Bezeichnung „Erklärung zur Verfassungstreue“.
- Die Berücksichtigung der Bewerbung im Auswahlverfahren ist abhängig von der elektronischen Übersendung der ausgefüllten und unterzeichneten Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung gem. § 67 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 POG; eine Ablichtung Deines Personalausweises oder Reisepasses ist beizufügen. Mit der Abgabe der Erklärung stimmst Du – vorbehaltlich des Vorliegens der formalen Bewerbungsvoraussetzungen – einer Überprüfung Deiner Person anhand eines Datenabgleichs mit den Datenbeständen u. a. der Polizeien des Bundes und der Länder sowie des Verfassungsschutzes zu, vgl. § 67 Abs. 3 Satz 2 POG. Die Zustimmungserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung findest Du auf der Website https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads (https://www.polizei.rlp.de/karriere/downloads%20) unter dem Reiter „Für die Bewerbung als Verwaltungsbeamtin/Verwaltungsbeamter sowie Tarifbeschäftige/Tarifbeschäftigter“. Es wird darauf hingewiesen, dass die zu unterzeichnenden Unterlagen im späteren Verlauf des Auswahlverfahrens im Original vorzulegen sind.
- Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.
- Menschen mit einer Schwerbehinderung oder Gleichstellung im Sinne des § 2 SGB IX werden bei entsprechender Eignung besonders berücksichtigt.
- Im Rahmen des rheinland-pfälzischen Frauenförderprogramms streben wir eine Erhöhung des Frauenanteils an und sind daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert.
- Im Bereich der rheinland-pfälzischen Polizei wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch familienfreundliche Regelungen und Maßnahmen unterstützt. Die ausgeschriebenen Stellen sind grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet. Teilzeitwünsche sind unter Angabe von Umfang und Verteilung der täglichen Arbeitszeit in der Bewerbung anzugeben. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der stellenspezifischen Anforderungen entsprochen werden kann. Im Rahmen des rheinland-pfälzischen Frauenförderprogramms streben wir eine Erhöhung des Frauenanteils an und sind daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert.
- Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeiten erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.
- Wir versenden keine Eingangsbestätigungen. Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen kann leider nicht erfolgen. Es wird daher um Vorlage entsprechender Kopien und Abschriften gebeten. Eine datenschutzgerechte Vernichtung nach Abschluss des Auswahlverfahrens wird zugesichert. Die Datenschutzerklärung zur Informationspflicht nach Artikel13 und 14 der Datenschutz-Grundverordnung(DSGVO) findest Du im Internetauftritt der Polizei Rheinland-Pfalz: https://www.polizei.rlp.de/ueber/datenschutz (https://www.polizei.rlp.de/ueber/datenschutz) .
Du hast noch Fragen? Kontaktiere uns
Für Fragen zum Verfahren steht Dir Frau Jana Hassinger (Dezernat 14), Telefon: 06131/65-61410, gerne zur Verfügung.
Für Fachfragen wende Dich gerne jederzeit an Herrn Tim Engesser (Leitung des Dezernates 611), Telefon: 06131/65-66110.
Oder richte Dein Anliegen gerne per E-Mail an Dein Job im LKA (mailto:DeinJobimLKA@polizei.rlp.de) .
Die vorherige Kontaktaufnahme mit dem Fachdezernat ist ausdrücklich erwünscht.