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Referentin bzw. Referent (w/m/d) im Referat "Krankenhausförderung, Krisenvorsorge der Krankenhäuser"

VeröffentlichtVeröffentlicht: vor 2 Tagen
Verwaltung

Wir suchen für das Referat "Krankenhausförderung, Krisenvorsorge der Krankenhäuser" im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen befristet bis zum 31.12.2029

eine Referentin bzw. einen Referenten (w/m/d)

Das Referat Krankenhausförderung fördert die Investitionskosten der Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen aufgrund der Regelungen des Krankenhausfinanzierungsgesetzes des Bundes (KHG) und des Krankenhausgestaltungsgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen (KHGG). Darüber hinaus ist es mit der Entwicklung, Abstimmung und Implementierung von Konzepten zur Vorbereitung der Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen auf unterschiedliche Krisenszenarien (z.B. Pandemien, Naturereignisse, militärische Konflikte) befasst.

Ihr Aufgabenbereich

  • Formulierung und Begleitung von gesetzlichen und untergesetzlichen Rahmenbedingungen des Krisenmanagements der Krankenhäuser auf Bundes- und Landesebene vor dem Hintergrund der aktuellen Sicherheitslage aber auch evtl. zukünftig eintretender Naturereignisse und Pandemien mit Auswirkungen auf die Krankenhausversorgung
  • Mitwirkung in der Geschäftsstelle der Koordinierungsgruppe „Krisenfeste Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen“
  • Konzeption und Begleitung von Förderverfahren im Rahmen der Krankenhausinvestitionsförderung nach dem Krankenhausgestaltungsgesetz Nordrhein-Westfalen
  • Konzeption und Begleitung von Förderverfahren zu Gunsten der Krankenhäuser, die aus Sondermitteln des Bundes (teil-)finanziert werden
  • Begleitung von Gesetzgebungsverfahren des Bundes mit Auswirkungen auf die Krankenhausinvestitionsförderung durch die Länder
  • Mitwirkung bei der Einbindung des Krisenmanagements der Krankenhäuser in staatliche Strukturen
  • Erstellung von Stellungnahmen und Terminvorbereitungen für die Hausleitung aus dem Bereich der Krankenhausinvestitions­förderung und des Krisenmanagements der Krankenhäuser

Ihr fachliches Profil

  • abgeschlossenes Hochschulstudium in den Bereichen Public Health, Gesundheitsmanagement, Humanmedizin, Rechtswissenschaften (Befähigung zum Richteramt) oder in den Bereichen Krisenmanagement, Katastrophenvorsorge bzw. Katastrophenmanagement (Master oder vergleichbarer Abschluss)

Von Vorteil sind

  • Profunde Kenntnisse des Verwaltungshandelns
  • Kenntnisse im Gesetzgebungsverfahren
  • Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Bundes-, Landes- und nachgeordneten Behörden
  • Erfahrungen im Bereich der Digitalisierung von Prozessen

Ihre persönlichen Kompetenzen

  • Selbstständigkeit, Eigeninitiative, Stresskompetenz
  • analytisches und strategisches Denken
  • Kompetenz zur Entwicklung von Lösungsstrategien
  • Kommunikations- und Verhandlungs- sowie ausgeprägtes Organisationsgeschick
  • interkulturelle Kompetenz
  • Fähigkeit zur Kooperation und Teamarbeit
  • gute Kenntnisse in Standard-Software-Anwendungen

Unser Angebot

  • flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten (z. B. Möglichkeit von Teilzeit und Telearbeit, Stundenausgleich durch Gleittage)
  • Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Angebote zur Ferienbetreuung, Beratungsangebote)
  • umfassende Fortbildungsangebote zum Erwerb bzw. Ausbau fachlicher und persönlicher Kompetenzen sowie vielfältige Personalentwicklungsmöglichkeiten
  • eine befristete Einstellung im tariflichen Beschäftigungsverhältnis in Abhängigkeit von der Berufserfahrung bis zur EGr. 14 TV-L
  • ein aktives behördliches Gesundheitsmanagement
  • gute ÖPNV-Anbindung
  • „Weihnachtsgeld" (jährliche Sonderzuwendung), Betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberanteil

Allgemeine Hinweise

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen werden daher nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Das Ministerium sieht sich der Gleichstellung von schwerbehinderten und nicht schwerbehinderten Beschäftigten in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Bei gleicher Eignung werden Bewerbungen schwerbehinderter Menschen und diesen gleichgestellten behinderten Menschen, vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen, bevorzugt berücksichtigt.

Eine Abbildung der Vielfalt in unserer Gesellschaft bei unseren Beschäftigten ist uns wichtig. Deshalb sind Bewerbungen aller Menschen unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft, Nationalität, Geschlecht, geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung, Religion, Weltanschauung oder sozialer Herkunft ausdrücklich willkommen.

Bewerbungsverfahren

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, sonstige Nachweise) nur per E-Mail

bis zum 30.09.2026

an das E-Mail-Postfach: Bewerbungen_AbteilungIV@mags.nrw.de (Verlinkung hier

mit dem Betreff 452

und versenden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in einer PDF-Datei. Zusätzlich benötigen wir von Ihnen den ausgefüllten Bewerbungsbogen

Unvollständige, nicht lesbare oder verschlüsselte Bewerbungen können im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt werden. Bewerbungen, die Unterlagen enthalten, die in einem virtuellen Speicher (Cloud) hinterlegt sind, werden aus Sicherheitsgründen vom Auswahlverfahren ausgeschlossen.

Mit Ihrer Bewerbung stimmen Sie zu, dass die erforderlichen Daten für das Auswahlverfahren vorübergehend gespeichert werden.

Datenschutzhinweise inklusive der Informationen nach Art. 13 und 14 DSGVO finden Sie unter: www.mags.nrw/datenschutzhinweise