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Rechtspflegerin bzw. Rechtspfleger (m/w/d) im Bereich der Verwaltung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz

Land Rheinland-Pfalz
locationNeubrunnenstraße 2, 55116 Mainz, Deutschland
VeröffentlichtVeröffentlicht: Heute
Verwaltung
Vollzeit

Tätigkeitsprofil:

Im Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz mit Sitz in Mainz ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle im Bereich der Sachbearbeitung in der Justizverwaltung mit einer Rechtspflegerin bzw. einem Rechtspfleger (m/w/d) zu besetzen.

Das Aufgabengebiet wird sich voraussichtlich auf die Bereiche

  • Bezirksrevisorenangelegenheiten einschließlich der sich daran anschließenden Rechtsgebiete
  • Gerichtsorganisation

sowie

  • allgemeine Verwaltung

erstrecken.

Die Tätigkeit in der Verwaltung eines oberen Landesgerichts ist vielfältig. Sie zeichnet sich durch eine sehr enge und kollegiale Zusammenarbeit zwischen der Behördenleitung, den Kolleginnen und Kollegen sowie dem engen Austausch mit der arbeitsgerichtlichen Praxis aus. Wir erwarten daher eine hohe Einsatzbereitschaft und Eigeninitiative, gute Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten, Belastbarkeit, die Bereitschaft zur Weiterbildung und eine hohe Teamfähigkeit.

Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz mit flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit, einen Teil der Arbeitszeit außerhalb der Dienststelle zu erbringen. Beförderungsmöglichkeiten bestehen grds. bis zur Besoldungsgruppe A13 LBesG. Die Aufgaben können sowohl von Vollzeit- als auch von Teilzeitkräften wahrgenommen werden; hiervon wird auch die konkrete Aufgabenverteilung abhängig sein.

Bewerbungen sind bis zum

31. Mai 2026

an das

Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz

Ernst-Ludwig-Platz 1

55116 Mainz

Poststelle.LAG@arbg.jm.rlp.de

vorzulegen.

Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität. Bei entsprechender Eignung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen bevorzugt berücksichtigt. Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des §8 Abs.1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Regierungsdirektorin Kaiser unter der Telefonnummer 06131-141 9510 gerne zur Verfügung.

Mit Einreichung Ihrer Bewerbungsunterlagen geben Sie uns Ihre Einwilligung, die von Ihnen übersendeten personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens zu verarbeiten (Art.6 DSGVO). Eine datenschutzgerechte Vernichtung nach Abschluss des Auswahlverfahrens wird zugesichert.

Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen, werden nicht erstattet.