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Projektstelle Bibliotheksentwicklung und Fachberatung (m/w/d)

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Tätigkeitsprofil:

Beim Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz (LBZ) ist in der Landesbüchereistelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle im Bereich der Bibliotheksentwicklung und bibliothekarischen Fachberatung zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf 1 Jahr befristet. Vorbehaltlich der Haushaltsfreigabe wird eine Verlängerung der Befristung angestrebt.Die Landesbüchereistelle ist Teil des LBZ – einer modernen, serviceorientiertenLandesbehörde mit rund 150 Mitarbeitenden an den Standorten Koblenz, Neustadt, Speyer und Zweibrücken. Sie berät Öffentliche Bibliotheken, Schulbibliotheken und Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz, unterstützt bei der Leseförderung
und Medienbildung und koordiniert digitale Medienangebote.
Das Land Rheinland-Pfalz hat 2025 einen Bibliotheksentwicklungsplan veröffentlicht in dem neben einer Ist-Analyse auch sieben Zielbereiche für die Weiterentwicklung der Öffentlichen Bibliotheken beschrieben sind. Im nächsten Schritt geht es nun darum konkrete Maßnahmen zu entwickelnund die beteiligten Akteure im weiteren Prozess zu begleiten.


Ihre Aufgaben
Bibliotheksentwicklung
▪ Planung und Umsetzung von Maßnahmen des BibliotheksentwicklungsplansRLP
▪ Kontaktarbeit mit Bibliotheken, politischen Entscheidern und Netzwerkpartnernzur Bibliotheksentwicklungsplanung für Öffentliche Bibliotheken in RLP
▪ Entwicklung von Förderangeboten zur Erreichung der Ziele des Bibliotheksentwicklungsplans
▪ Berichtswesen und Dokumentation und Beteiligung an der Evaluierung desBibliotheksentwicklungsplans

Fachberatung & Landesförderung
▪ Entwicklung von Kommunikations- und Beratungskonzepten
▪ Ermittlung und Aufbereitung aktueller Kennzahlen
▪ Entwicklung von Qualitätskriterien für Öffentliche Bibliotheken
▪ Projektcontrolling im Bereich der Landesförderung

Anforderungsprofil:

Anforderungen an die/den Bewerberinnen / Bewerber
▪ Abgeschlossenes Studium im Bereich Bibliotheks- und Informationsmanagement oder eine vergleichbare Qualifikation
▪ Kenntnisse in der Antragsstellung und/oder Abwicklung von Förderverfahrensind von Vorteil
▪ Kenntnisse in Bibliotheksmanagementsystemen sind von Vorteil
▪ Kenntnisse im Bereich Datenerhebung und Qualitätsmanagement sind vonVorteil
▪ Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Eigeninitiative
▪ Begeisterung für Bibliotheken und Interesse an aktuellen Trends im Bibliothekswesen
▪ Souveränes Auftreten, Verhandlungsgeschick und Organisationsvermögen
▪ Bereitschaft zu Dienstreisen in Rheinland-Pfalz (Führerschein Klasse B erforderlich)


Wir bieten:
▪ Eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit gesellschaftlichem Mehrwert
▪ Vergütung nach TV-L bis Entgeltgruppe 10
▪ Flexible Arbeitszeiten, Arbeitszeitkonto und Möglichkeit zur Teilzeit und Arbeiten im Homeoffice
▪ Strukturierte Einarbeitung durch ein kollegiales Team
▪ Vielfältige interne und externe Fortbildungsangebote
▪ Ein motiviertes Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und viel Gestaltungsspielraum
▪ Betriebliche Gesundheitsförderung und Job-Deutschlandticket
▪ Gute Erreichbarkeit mit dem ÖPNV


Das Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz versteht sich als familienfreundlicher und mitarbeiterorientierter Arbeitgeber. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Personalentwicklung und Personalerhaltung nehmen einen bedeutsamen Stellenwert ein.Dabei können Sie sich auf ein innovatives und kollegiales Team ebenso freuen, wie auf vielfältige und interessante berufliche Herausforderungen in einem angenehmen Arbeitsumfeld.
Bewerben können Sie sich bis zum 15.11.2026 über das Online-Bewerbungsformular auf der Webseite (https://lbz.rlp.de/ueber-uns/stellenangebote/online-bewerbung).oder per E-Mail. Bewerbungen per E-Mail im Format pdf (bitte als eine Datei mit maximal 5 MB Größe)unter der Adresse vw@lbz.rlp.de einreichen. Bewerbungs- oder Reisekosten können nicht übernommenwerden.

Gleichstellung / Frauenförderung / Berücksichtigung Schwerbehinderter
Wir setzen uns für Chancengleichheit aller Geschlechter ein. Wir wünschen uns ausdrücklich Bewerbungen aller Altersgruppen, unabhängig von Geschlecht, einer Behinderung, dem ethnischen Hintergrund, der Religion, Weltanschauung oder sexuellen Identität.Schwerbehinderte und Schwerbehinderten gleichgestellte behinderte Menschen (§ 2 Abs. 2, 3 SGB IX) werden nach Maßgabe der fürdie Auswahl geltenden Regelungen bei gleicher fachlicher und persönlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt, ebenso Frauen,soweit und solange eine Unterrepräsentanz im Sinne des Landesgleichstellungsgesetzes vorliegt.