Projektkoordinatorin / Projektkoordinator (m/w/d) für das MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
Projektkoordinatorin / Projektkoordinator (m/w/d) für das MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
Stelleninformationen
- Standort:Köln
- Einsatzstelle:LVR-Dezernat 9: Kultur
- Vergütung:E11 TVöD
- Arbeitszeit:Voll-/ oder Teilzeit
- befristet bis zur Rückkehr des/der Dienstposteninhaber*in (längstens bis zum 30.06.2028)
- Besetzungsstart:nächstmöglich
- Bewerbungsfrist:08.11.2026
- Referenzcode:J000020784
Das sind Ihre Aufgaben
Werden Sie Teil des MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und übernehmen Sie gemeinsam mit einem engagierten Team die Projektabwicklung und -steuerung des Museumsprojektes.
Dazu gehören insbesondere:
- Koordination und Abwicklung aller projektrelevanten Vorgänge zwischen der Stadt Köln und dem LVR
- Controlling des Zeit- und Maßnahmenplans mit Blick auf die Übernahme der Trägerschaft des Museums durch den LVR
- Ausstellungscontrolling (mit besonderem Fokus auf den Haushalt und das NKF)
- Aufbereitung der Steuerungsinformationen für den Verwaltungsvorstand und die politische Vertretung, auch in Rahmen von Vorlagen
- Gremienbetreuung (Organisation, Protokollführung)
- Unterstützende Tätigkeiten zur Vorbereitung des Dienstbetriebs
Wenn auch Sie Ihre Talente sinnstiftend einbringen möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Das bieten wir Ihnen
30 Tage Urlaub bei einer 5-Tage-Woche
Flexible Arbeitszeit
Mobiles Arbeiten nach Vereinbarung
Zentrale Lage
Vielfältige Aufgaben
Das bringen Sie mit
- Einen Bachelor oder ein FH-Diplom in
- Wirtschaftswissenschaften, vorzugsweise Betriebswirtschaftslehre oder Volkswirtschaftslehre
- Verwaltungswissenschaft
- Kulturmanagement oder
- den Verwaltungslehrgang II
Worauf es uns noch ankommt
- Im kulturellen Projektmanagement konnten Sie bereits praktische Erfahrungen sammeln und bringen dieses Wissen gewinnbringend in die Planung und Umsetzung Ihrer Aufgaben ein.
- Grundkenntnisse im Bereich der Betriebswirtschaft runden Ihr fachliches Profil ab.
- Behördliche Abläufe und Verwaltungsprozesse sind Ihnen vertraut, sodass Sie sich schnell in bestehende Strukturen und Arbeitsprozesse einfinden.
- Bei der Planung und Organisation Ihrer Aufgaben gehen Sie strukturiert und vorausschauend vor und behalten auch bei vielfältigen Anforderungen den Überblick.
- Ob im persönlichen Austausch oder in der schriftlichen Kommunikation: Sie überzeugen durch eine sehr gute Ausdrucksweise und ein sicheres Sprachgefühl.
- Die Zusammenarbeit über Fach- und Zuständigkeitsgrenzen hinweg bereitet Ihnen Freude. Mit Ihrem Engagement tragen Sie aktiv zu einer konstruktiven und erfolgreichen interdisziplinären Teamarbeit bei.
- Mit Ihrer ausgeprägten Eigeninitiative und selbstständigem Arbeiten tragen Sie aktiv zum Erfolg des Teams bei.
Sie passen zu uns, wenn...
- ... Sie nach einer sinnstiftenden Tätigkeit suchen.
- ... Sie Vielfalt als Chance sehen.
- ... Sie sich fachlich und persönlich weiterentwickeln wollen.
Wer wir sind
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 22.000 Beschäftigten für die 9,8 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund für WohnenPlusLeben erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.
Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.
Mehr Informationen über den LVR finden Sie unter www.lvr.de
Die LVR-Stabsstelle MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln des LVR-Dezernats Kultur und Landschaftliche Kulturpflege entwickelt seit Mitte 2014 das Konzept für die Dauerausstellung, später auch für Wechselausstellungen, des derzeit in Zuständigkeit der Stadt Köln im Bau befindlichen Museums, übernimmt mit der Übergabe die Trägerschaft und führt den Museumsbetrieb als eigenständige LVR-Außendienststelle. Das LVR-Jüdische Museum im Archäologischen Quartier Köln entsteht auf und unter dem Kölner Rathausplatz. Eine Dauerausstellung im Untergrund des Rathausplatzes zeigt auf einem 600 m langen Rundgang mit zahlreichen integrierten Ausstellungsbereichen einige der bedeutendsten archäologischen Zeugnisse der Kölner Stadtgeschichte und des Rheinlandes. Das römische Praetorium ist Teil des UNESCO-Welterbe Niedergermanischer Limes. Das mittelalterliche Jüdische Viertel besitzt ebenfalls Weltrang. Im Museumsneubau auf dem Platz wird die Dauerausstellung mit dem Ausstellungsteil zur Jüdischen Geschichte und Kultur Kölns von 1424 bis in die heutige Zeit fortgesetzt. Auch aufgrund wiederholter Bauzeitenverzögerungen entwickelt und koordiniert die LVR-Stabsstelle MiQua – neben der fortlaufenden Konzeptarbeit für die Dauerausstellung und deren Umsetzung– zahlreiche Veranstaltungs- und Ausstellungprojekte, welche dezentral und teilweise bundesweit in Kooperation mit anderen Kulturinstitutionen durchgeführt werden.
Mehr Informationen über die LVR-Stabsstelle MiQua finden Sie unter www.miqua.lvr.de
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Wir haben Ihr Interesse geweckt?
Elisa Knopp steht Ihnen als Recruiterin bei Rückfragen zum Bewerbungsprozess gerne zur Verfügung. 0221 809-2310
Réka Reuber steht Ihnen als Verwaltungsleiterin der LVR-Stabstelle MiQua bei Rückfragen zum Aufgabengebiet gerne zur Verfügung. 0221 809-7267
Das benötigen wir von Ihnen
- Anschreiben
- Lebenslauf
- Nachweise über den Ausbildungs-/ Studienabschluss
- ein aktuelles Arbeitszeugnis bzw. eine aktuelle dienstliche Beurteilung
Falls Sie Ihren Ausbildungs-/Studienabschluss im Ausland erlangt haben, fügen Sie bitte einen Nachweis über die Gleichwertigkeitsfeststellung/Anerkennung der für Ihren Berufsabschluss zuständigen Stelle bei. Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte dem Wirtschafts-Service-Portal.NRW
So geht es nach der Bewerbung weiter
- Direkt nach Ihrer Bewerbung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung per E-Mail.
- Wir schauen uns Ihre Bewerbung genau an und melden uns schnellstmöglich zurück. Wenn Sie mit Ihren Qualifikationen und Erfahrungen bei uns punkten, erhalten Sie eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch.
- Im Vorstellungsgespräch lernen wir uns gegenseitig kennen und finden heraus, ob wir zueinander passen.
- Nach dem Vorstellungsgespräch erhalten Sie auf Wunsch bereits ein erstes Feedback zum Gespräch.
- Haben wir uns für Sie entschieden, werden unsere Gremien (z.B. Personalrat) beteiligt. Im Anschluss erhalten Sie die Zusage und können bei uns starten.
- Wir möchten, dass Sie sich vom ersten Tag an bei uns im Team wohlfühlen und gut zurechtfinden. In der ersten Zeit machen wir Sie daher Stück für Stück mit Ihren neuen Aufgaben vertraut.
Qualität ist unser Maßstab
Bei der respektvollen Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unser Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kund*innen wollen wir immer besser werden.
Chancengleichheit beim LVR
Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.
Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung der Geschlechter und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit 40 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit einer gezielten Frauenförderung z. B. für Führungspositionen und Vernetzungs- und Fortbildungsangebote für Frauen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.
Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.