Oberärztin / Oberarzt (m/w/d) für die Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie 1 für die LVR-Klinik Bonn gesucht.
Oberärztin / Oberarzt (m/w/d) für die Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie 1
für die LVR-Klinik Bonn gesucht.
Stelleninformationen
- Standort:Bonn
- Einsatzstelle:LVR-Klinik Bonn
- Vergütung:EG III TV-Ärzte
- Arbeitszeit:Teilzeit mit bis zu 30 Stunden / Woche
- unbefristet
- Besetzungsstart:Zum 01.09.2026
- Bewerbungsfrist:30.08.2026
- Referenzcode:J000020420
Das sind Ihre Aufgaben
- Oberärztliche Leitung von akutpsychiatrischen Stationen
- Teilnahme am oberärztlichen Hintergrunddienst
- Konzeptionelle Weiterentwicklung der Therapieangebote im ambulanten und (teil-) stationären Bereich
- Ausbau der qualitätssichernden Maßnahmen
- Repräsentation unserer Abteilung nach innen wie nach außen
- Supervision und fachliche Anleitung von Mitarbeiter*innen
- Mitgestaltung von Fort- und Weiterbildungen
Das bieten wir Ihnen
Corporate Benefits
Tarifliche Leistungen
Verschiedene Dienstplanmodelle
31 Tage Urlaub bei einer 5-Tage-Woche
LVR-Flex-Time
Kantine
Zentrale Lage
Das bringen Sie mit
- Facharztanerkennung für Psychiatrie und Psychotherapie
- Approbation
Vor der Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages ist gemäß dem Masernschutzgesetz ein Nachweis über einen ausreichenden Schutz gegen Masern vorzulegen (soweit Sie nicht vor 1971 geboren sind oder nachweislich nicht der gesetzlichen Impfpflicht unterliegen). Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich mit dem Verfahren ausdrücklich einverstanden.
Worauf es uns noch ankommt
- Erfahrung in konzeptioneller Arbeit und Projektmanagement
- Erfahrung im Bereich des klinischen Qualitätsmanagements
- Freude an der Arbeit in einem hoch engagierten und multiprofessionellen Team
- Interesse / Erfahrung in gutachterlicher Tätigkeit
- Interesse an der Lehr- und Dozententätigkeit
Sie passen zu uns, wenn...
- ... Sie mehr bewirken wollen.
- ... Sie gemeinsam Vielfalt leben wollen.
- ... Sie im Team wachsen wollen.
Wer wir sind
Die LVR-Klinik Bonn
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR)
Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.
Der LVR steht für Vielfalt. Unser Ziel ist es, dies auch in unserer Beschäftigtenstruktur abzubilden.
Allgemeine Informationen über die LVR-Klinik Bonn und über den Landschaftsverband Rheinland finden Sie unter www.klinik-bonn.lvr.dewww.lvr.de
Wir haben Ihr Interesse geweckt?
Priv.-Doz. Dr. med. Anke Brockhaus-Dumke Chefärztin der Abteilung 0228/551-2247
Ursula Schuller-Munteanu Leitende Oberärztin der Abteilung 0228/551-3110
Dann bewerben Sie sich gerne online über unser Bewerbermanagementsystem bis zum 30.08.2026
Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung in deutscher Sprache
- Anschreiben,
- Lebenslauf sowie
- Nachweise über Ausbildungs-/ Studienabschlüsse und
- Arbeitszeugnisse bei.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Interne STA-4526
Qualität ist unser Maßstab
Bei der respektvollen Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unser Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kund*innen wollen wir immer besser werden.
Chancengleichheit beim LVR
Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.
Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit über 30 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit Frauenförderung z. B. für Führungspositionen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.
Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.