
Network-outreach Koordinator*in (m/w/d) im SFB "Mechanisms and disturbances in memory consolidation"
Lebenswissenschaftliche Fakultät – Institut für Biologie
Network-outreach Koordinator*in (m/w/d)im SFB „Mechanisms and disturbances in memory consolidation“ mit 1/2-Teilzeitbeschäftigung - E 13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung befristet bis 30.06.2030)
Aufgabengebiet:
- wissenschaftliche Netzwerkoordination (m/w/d) im SFB 1315 „Mechanisms and disturbances in memory consolidation“, insbesondere:
- Förderung der wissenschaftlichen Kommunikations- und Transferkompetenzen der PhD-Postdoc-Kohorte des SFB1315
- inhaltliche Konzeption, Organisation und Durchführung von Trainings- und Coachingformaten zur Förderung der wissenschaftlichen Kommunikationsfähigkeit für Nachwuchswissenschaftler*innen der Neurowissenschaften
- Koordination der wissenschaftlichen Zusammenarbeit und des fachlichen Austauschs zwischen den beteiligten Teilprojekten sowie Anbindung an das Graduiertenprogramm des Bernstein Center for Computational Neuroscience
- Pflege bestehender Netzwerkstrukturen und Aufbau neuer (interdisziplinärer) Netzwerke und Kooperationen innerhalb und außerhalb der HU
- Weiterentwicklung und Qualitätssicherung des Graduiertenprogramms unter besonderer Berücksichtigung relevanter Programme der Humboldt Graduate School und des Bernstein Center for Computational Neuroscience
- Intensivierung und kontinuierliche Evaluation des internen Forschungsaustauschs und Ableitung von entsprechenden Handlungsmaßnahmen
- Wissenschaftskommunikation (wissenschaftliche Fachöffentlichkeit und allgemeine Öffentlichkeit), Wissenschaftstransfer und Pressearbeit zur Forschung im Bereich Neurowissenschaften und ihrer Ergebnisse
- Vermittlung der Forschungsvorhaben und -ergebnisse über verschiedene Kommunikationskanäle sowie inhaltliche Erstellung von Presseinformationen über wissenschaftliche Ergebnisse und Veranstaltungen
- Konzeption, Weiterentwicklung und Pflege der Webpräsenz sowie Social Media-Präsenz des Projekts
Anforderungen:
- abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium im Bereich der Lebenswissenschaften oder einer verwandten Disziplin
- vertiefte Kenntnisse im Bereich der Neurowissenschaften
- sehr gute Kenntnisse des Forschungsspektrums der am SFB beteiligten Institutionen
- ausgeprägte Teamfähigkeit sowie Stärke in der Netzwerkbildung und -pflege
- sehr gute Kommunikationsfähigkeit sowie eine strukturierte, selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise
- Erfahrung in der Mitarbeit an Drittmittelprojekten
- sicherer Umgang mit gängigen IT-Tools (z. B. MS Office, Kollaborations- und Kommunikationssoftware)
- sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift (jeweils mind. B2)
- nachgewiesene Expertise in der Organisation, Koordination und Unterstützung netzwerkbildender Maßnahmen
- Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation, insbesondere im Kontext netzwerkbezogener Maßnahmen sowie Content Management Systemen, Graphik Programmen und dem Erstellen von Social Media Posts
- Sensibilität für Gleichstellungs- und Diversitätsthemen
- gute Kenntnisse der Forschungslandschaft sowie des Konzepts der Open Science / öffentlichen Wissenschaft
- Erfahrung in Programmevaluierung sowie in der Qualitätskontrolle
- wissenschaftlicher Programme und Frameworks
- Erfahrung in der Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Förderung der Kommunikationsfähigkeit im Bereich der Neurowissenschaften
Bewerbungen (mit Anschreiben, Lebenslauf und relevanten Zeugnissen) richten Sie bitte bis zum 07.04.2026 unter Angabe der Kennziffer DR/044/26 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Lebenswissenschaftliche Fakultät, Institut für Biologie, Prof. Matthew Larkum PhD (Sitz: Charitéplatz 1, 10117), Unter den Linden 6, 10099 Berlin oder bevorzugt per E-Mail in einer PDF-Datei an Dr. Mary Louise Grossman ( sfb1315.ifb@hu-berlin.de (mailto:sfb1315.ifb@hu-berlin.de) ) und an Dr. Lisa Rosenblum ( info@bccnberlin.de (mailto:info@bccnberlin.de) ).
Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen.
Datenschutzrechtliche Hinweise zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen des Ausschreibungs- und Auswahlverfahrens finden Sie auf der Homepage der Humboldt-Universität zu Berlin: https://hu.berlin/DSGVO (https://hu.berlin/DSGVO) .