Leitung des Referats -Anti-Gewalt, Frauen in einer gesunden und sozialen Stadt-; Projektmanagement "Schutzräume für von …
Tätigkeitsprofil:
Leitung des Referats -Anti-Gewalt, Frauen in einer gesunden und sozialen Stadt-; Projektmanagement "Schutzräume für von gewaltbetroffene Frauen"
Aufgabenschwerpunkte:
Die Aufgabe umfasst die Entwicklung von Strategien und Maßnahmen in den Politikfeldern Antigewalt-Arbeit, Integration, Sicherheit im öffentlichen Raum und Gesundheit sowie von Konzepten für Hilfeangebote insbesondere zum Schutz und zur besseren Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen. Daneben sind Konzepte zur Verbesserung der sozialen Integration für Frauen in weiteren besonderen Lebenlagen (Alter, Armut, Prostitution, Menschenhandel) sowie zur besseren Integration von Frauen mit Migrationshintergrund zu erarbeiten und umzusetzen. Ebenfalls zum Aufgabengebiet gehören die Organisation und Koordination der Umsetzung von Maßnahmen gegen sexuelle Gewalt sowie die Begleitung der Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchutzG).
Die Fach-, Management- und Leitungsaufgaben beinhalten sowohl die Anleitung und Koordinierung der Aufgaben innerhalb des Referats als auch die Vertretung des Referats nach außen, insbesondere die Kooperation mit den zuständigen Akteurinnen und Akteuren auf Landes-, Bundesebene und EU-Ebene sowie in zentralen Gremien, Netzwerken, Beiräten und Projektgruppen. Neben der Führung der Mitarbeitenden des Referats sind Praktikantinnen / Praktikanten und Beamtinnen / Beamte auf Probe anzuleiten.
Entgeltgruppe: E 15 TV-L (Zunächst Führung auf Probe)
Besetzbar ab 01.02.2027. Es ist vorab eine Stellendoppelbesetzung für den Zeitraum vom 01.06.2026 – 31.01.2027 vorgesehen, um einen strukturierten Wissenstransfer zu gewährleisten.
Anforderungsprofil:
Bewerberinnen/Bewerber mit einem abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudium (Master / Diplom (univ.) / Magister Artium) im Hauptfach Politikwissenschaft, Soziale Arbeit, Soziologie, Sozialwissenschaften, Islamwissenschaft, der Kultur-, Geistes- oder Sozialwissenschaft, Psychologie oder Rechtswissenschaften mit zweitem juristischem Staatsexamen (Volljurist/in) .
Weitere Anforderungen:
Mehrjährige einschlägige Berufserfahrung oder Verwaltungserfahrung (vorzugsweise in der frauen- und gleichstellungspolitischen Arbeit oder in der Antigewaltarbeit).
Mehrjährige Führungserfahrung oder Erfahrung in der Leitung kleinerer/ mittlerer Arbeitsgruppen.
Hinweis:
Zunächst befristet im Beschäftigungsverhältnis auf Probe gem. § 31 TV-L in Anlehnung an § 97 LBG – Führung auf Probe.
Inhaltliche Fragen beantwortet sehr gerne Frau Heike Rabe unter 0151 58277739 bzw. Heike.Rabe@senasgiva.berlin.de.