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IT-Sicherheits- und IT-Geheimschutzbeauftragter (m/w/d)

VeröffentlichtVeröffentlicht: vor 3 Tagen

Tätigkeitsprofil:

  • Planung, Steuerung und Kontrolle von IT-Sicherheitsaufgaben mit informationstechnischem Schwerpunkt.
  • Sammlung und Auswertung relevanter Informationen zur IT-Sicherheit (Sicherheitsvorkommnisse, erkannte Schwachstellen, etc.), Erstellung und Herausgabe von Empfehlungen für geeignete Ausgleichsmaßnahmen sowie Sensibilisieren und Informieren der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
  • Regelmäßige und anlassbezogene Prüfung der Einhaltung und Wirksamkeit eingesetzter IT-Sicherheitsmaßnahmen und -regelungen.
  • Beteiligung bei der Planung/Konzeption von IT-Systemen und Verfahren.
  • Analyse, Bewertung, Erarbeitung, Festlegung und Durchsetzung von angemessenen Sicherheitsanforderungen für die Entwicklung und den Betrieb polizeilicher IT-Systeme und -Verfahren unter besonderer Berücksichtigung der organisationsübergreifenden Anforderungen, des Schutzbedarfs sowie von Art. 32 DS-GVO und § 53 Landesdatenschutzgesetz.
  • Initiierung und Erstellung von Sicherheitskonzepten unter Berücksichtigung der Bedrohungslage sowie Koordinierung der Umsetzung der Sicherheitskonzepte und Überprüfung der Einhaltung der Vorgaben.
  • Durchführung von Sicherheits- und Ursachenanalysen (Penetrationstests, Bedrohungs- und Risikoanalysen, Schwachstellenanalysen, etc.) sowie Vorbereitung / Durchführung von IT-Sicherheitsaudits sowie Abnahme von Sicherheitskonzepten.
  • Entwicklung von strategischen, bedarfsgerechten Lösungsansätzen zur Einhaltung der IT-Sicherheitsanforderungen in Zusammenarbeit mit den zuständigen Fachteams sowie Beobachtung der Marktentwicklung im Bereich der IT-Sicherheit und Ableitung entsprechender Maßnahmen für die IT-Sicherheitsanforderungen des LKA.
  • Teilnahme am Arbeitskreis IT-Sicherheitsbeauftragten der Polizei RLP.
  • Erstellung und Umsetzung des Informationssicherheits- / Geheimschutzkonzepts.
  • Unterstützung des Geheimschutzbeauftragten bei Kontrollen und der Behandlung von Geheimschutzvorkommnissen, soweit die Verarbeitung von Verschlusssachen mit IT betroffen ist.
  • Unterstützung des Geheimschutzbeauftragten bei der Überprüfung der Umsetzung der Geheimschutzmaßnahmen, soweit die Verarbeitung von Verschlusssachen mit IT betroffen ist.
  • Planung neuer und Änderung bestehender VS-IT-Verfahren.

Anforderungsprofil:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor oder entsprechender Hochschulabschluss) der Fachrichtung MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).
  • Mindestens drei Jahre Berufserfahrung im Bereich Netzwerktechnik oder IT-Sicherheit.
  • Fähigkeiten, Sicherheitsfunktionen und -mechanismen zu bewerten.
  • Kenntnisse in der Softwaretechnologie / Informationsmanagement.
  • Kenntnisse über Gesetze und Vorschriften zur IT-Sicherheit und zum Datenschutz.
  • Gute Sprachkenntnisse in Deutsch sowie gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen.
  • Gute Auffassungsgabe, ein hohes Maß an Eigeninitiative und Kreativität, analytisches Denk- und Urteilsvermögen, hohes Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft, Organisationsfähigkeit und Selbständigkeit, auf Kooperations- und Teamfähigkeit wird großen Wert gelegt.
  • Bereitschaft zur Teilnahme an einer Sicherheits- und Zuverlässigkeitsüberprüfung (siehe unten unter „wichtige Informationen“).

Die Bereitschaft zur Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst, zur lageabhängigen flexiblen Arbeitszeitgestaltung, zur Durchführung mehrtägiger Dienstreisen sowie zur ständigen Fort- und Weiterbildung wird vorausgesetzt.

Aufgrund der teilweise anspruchsvollen und kostenintensiven Fortbildungsmaßnahmen wird eine mittelfristige Dienstverrichtung im Landeskriminalamt (mindestens 5 Jahre) angestrebt.

Wünschenswert wären

  • Kenntnisse im Bereich ISMS-Tools.
  • Kenntnisse im Bereich der Netzwerkinfrastruktur und Netzwerktopologien des LKA.
  • Kenntnisse über eingesetzte Hard –und Software im LKA.
  • Führerschein Klasse B.