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Bildungsmanager*in (m/w/d) für die Gesamtstrategie Schule-Arbeitswelt und das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne …

Bildungsmanager*in (m/w/d) für die Gesamtstrategie Schule-Arbeitswelt und das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne …

locationDortmund, Deutschland
VeröffentlichtVeröffentlicht: vor 1 Woche
Verwaltung

Als moderne Großstadt im Ruhrgebiet arbeiten wir mit über 11.000 Beschäftigten gemeinsam an den Dortmunder Stadtzielen für ein Dortmund der Zukunft: Lebenswert und vielfältig.

Im Regionalen Bildungsbüro des Fachbereichs Schule sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Planstellen (Vollzeit und Teilzeit (35 Stunden)) als Bildungsmanager*in (m/w/d) für die Gesamtstrategie Schule-Arbeitswelt und das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss (KaoA)“ zunächst befristet bis zum 31.12.2027 zu besetzen. Es handelt sich um teilweise refinanzierte Stellen. Eine Verlängerung des Einsatzes bis hin zu einer unbefristeten Übernahme wird vorbehaltlich der weiteren Finanzierung angestrebt.

Die Ausschreibung richtet sich an Bewerber*innen mit einem abgeschlossenen Studium (Bachelor/ Diplom FH) der Fachrichtungen Erziehungs-, Bildungs-, Sozial-, Wirtschaftswissenschaften bzw. eines vergleichbaren, zu dem Aufgabengebiet passenden Studiengangs und jeweils Erfahrungen im Bildungsmanagement.

Sie richtet sich zudem an Beamtinnen und Beamte der Laufbahngruppe 2, Ämtergruppe des 1. Einstiegsamtes des nichttechnischen Dienstes sowie an Beschäftigte, die den Verwaltungslehrgang II erfolgreich abgeschlossen haben.

Die Aufgaben der Stelle sind nach Entgeltgruppe 11 TVöD-V bzw. Bes.-Gr. A 12 LBesG NRW bewertet.

Das Regionale Bildungsbüro (RBB) im Fachbereich Schule koordiniert Bildungsaktivitäten und vernetzt Bildungspartner*innen, um eine chancengerechte, zukunftsgerichtete und ganzheitliche Entwicklung der Dortmunder Bildungslandschaft sicherzustellen. Dabei unterstützt das RBB die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteur*innen aus Schule, Jugendhilfe, Bildungsträgern, Hochschulen und Wirtschaft. So arbeiten wir kontinuierlich auch an tragfähigen Strukturen, um Jugendliche im Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium oder Beruf verlässlich zu begleiten und bestmöglich zu unterstützen.

Aufgaben:

  • Sie wirken aktiv an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der akteursübergreifenden Gesamtstrategie „Übergang Schule–Arbeitswelt“ und der kommunalen Koordinierung des Landesprogramms KaoA mit und tragen dazu bei, tragfähige, systematische und nachhaltige Strukturen für gelingende Übergänge aufzubauen.
  • Sie übernehmen die Konzeption, den eigenständigen Aufbau sowie die Weiterentwicklung von Netzwerken mit den relevanten Partner*innen aus Schule, Wirtschaft, Hochschulen, Trägerlandschaft und Verwaltung. Dabei koordinieren Sie Abstimmungsprozesse, moderieren Kooperationen und sichern die Qualität der vereinbarten Aktivitäten.
  • Sie begleiten und unterstützen Entwicklungsprozesse an Schulen und bei Partnerinstitutionen – u. a. durch die Planung und Durchführung von Workshops, Veranstaltungen, Austauschformaten oder Fachtagen im Themenfeld Übergang Schule–Arbeitswelt.
  • Sie beraten bei der Nutzung von Fördermitteln (Akquise, Beantragung, Bewirtschaftung, Verwendungsnachweise, Berichte) und unterstützen Partner*innen bei der Umsetzung geförderter Maßnahmen im Kontext der Gesamtstrategie.
  • Sie erstellen Berichte, Präsentationen und Beschlussvorlagen und unterstützen die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Dieses Profil zeichnet Sie aus:

  • Neben der fachlichen Qualifikation verfügen Sie über nachgewiesene berufliche Erfahrung in der strategischen Konzeption und Begleitung von Bildungsmaßnahmen über rein pädagogische Tätigkeit hinaus.
  • Sie besitzen fundierte Kenntnisse im Projektmanagement und der Öffentlichkeitsarbeit sowie im Aufbau und Koordination von multiprofessionellen Netzwerken unterschiedlicher Partner*innen innerhalb und außerhalb der Verwaltung.
  • Sie haben umfassende schulrechtliche und schulorganisatorische Kenntnisse sowie zu landespolitischen Maßnahmen im Bereich Bildung und Übergangsmanagement Schule-Arbeitswelt sowie Kenntnisse einschlägiger Verwaltungsstrukturen und -prozesse.
  • Die Netzwerkarbeit erfordert darüber hinaus eine dynamische Persönlichkeit, die über ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten sowie eine sichere Anwendung von Beratungs-, Moderations- und Präsentationstechniken verfügt. Sie sollten Freude daran haben, mit unterschiedlichsten Menschen und Interessenlagen moderat umzugehen und in Konfliktlagen prozessorientiert mit allen Beteiligten zufriedenstellende Lösungswege zu erarbeiten.
  • Sie besitzen ein hohes Maß an Eigeninitiative und Engagement sowie die Bereitschaft und Fähigkeit zu kooperativer Zusammenarbeit im Team. Darüber hinaus wird eine ausgeprägte Fähigkeit zu zielorientiertem, eigenverantwortlichem und selbstständigem Arbeiten sowie Organisations- und Planungsgeschick erwartet.

Wir bieten:

  • Eine Arbeitsstätte im Herzen der Stadt
  • Gute ÖPNV- Anbindung
  • Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung
  • Arbeitsbedingungen, bei denen Familienfreundlichkeit großgeschrieben wird inkl. flexibler Arbeitszeitmodelle und der Möglichkeit zur Mobilen Arbeit
  • Mitarbeit an einem Zukunftsthema in einem hochmotivierten Team
  • Arbeitsplatzsicherheit, damit Ihrer Zukunft nichts im Wege steht
  • Leistungsgerechte Bezahlung nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes

Sonderhinweis:

Lernen Sie uns kennen: Gerne sprechen wir mit Ihnen über Ihre Fragen, Aufgaben und Ihr Team. Setzen Sie sich hierfür gerne mit Frau Inga Rauschenberg (0231/50-29797) in Verbindung. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Arbeitgeberin Stadt Dortmund

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Aufgaben in Teilzeittätigkeit wahrzunehmen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung kann – orientiert an den dienstlichen Erfordernissen – vereinbart werden.

Die Stadt Dortmund ist Trägerin des Prädikats Total E-Quality – Engagement für Chancengleichheit und Diversity. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind ebenso erwünscht.

Wir sind eine welt- und kulturoffene Stadt. Es entspricht unserem Selbstverständnis, allen Menschen in der Stadt gleiche Teilhabe und Chancen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu ermöglichen. Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und der Umgang mit Interkulturalität sind daher notwendige und unverzichtbare Elemente unseres Verwaltungshandelns. Wir erwarten daher von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie sich mit dieser Zielsetzung identifizieren.

Ihre Bewerbung kann nur berücksichtigt werden, wenn Sie diese bis zum 21.04.2026 über unsere Karriereseite (dortmund.de/karriere) online einreichen. Die Erfassung per E-Mail oder Post übersandter Bewerbungen ist grundsätzlich nicht möglich.

Wir bitten zu beachten, dass Kosten, die Ihnen im Rahmen des Bewerbungsverfahrens oder Ihrer persönlichen Teilnahme am Auswahlverfahren entstehen, leider nicht übernommen werden können.