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Beauftragte:n für Kommunikation und Fundraising (m/w/d)

Stiftung Stadtmuseum Berlin
locationKreisfreie Stadt Berlin, Berlin, Deutschland
VeröffentlichtVeröffentlicht: Heute
Teilzeit

Tätigkeitsprofil:

Die Stiftung Stadtmuseum Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt,befristetauf2 Jahreund inTeilzeit (29,25 Wochenstunden), eine:n

Beauftragte:n für Kommunikation und Fundraising (m/w/d)

für das Team Erinnerungsort Kolonialismus

Entgeltgruppe 13TVöD-V VKA

Stiftung Stadtmuseum Berlin

Als Stiftung Stadtmuseum Berlin verbinden wir Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dabei stellen wir die Menschen der diversen Stadtgesellschaft und ihre Geschichten in den Mittelpunkt. Unsere Sammlungen, Ausstellungen und Programme bieten hierfür in sechs Museen sowie digital vielfältige Zugänge. So ermöglichen wir neue Erkenntnisse und leisten einen Beitrag zum Miteinander und Zusammenhalt in einem offenen und vielstimmigen Berlin.

Das Team

Das Team Erinnerungsort Kolonialismus am Stadtmuseum Berlin arbeitet an der Umsetzung des Berliner Erinnerungskonzepts Kolonialismus. Dessen drei zentrale Forderungen sind: Die Schaffung eines zentralen Lern- und Erinnerungsorts Kolonialismus in der Mitte von Berlin, die Stärkung einer dezentralen Erinnerungslandschaft und die Schaffung sowie der Ausbau von Strukturen zur Sicherung der langfristigen Auseinandersetzung mit Kolonialismus in Berlin.

Ihre Aufgaben

  • Konzeption, Planung und Durchführung von Maßnahmen und Kampagnen zur politischen Kommunikation des Erinnerungskonzepts Kolonialismus und seiner Umsetzung, auch unter Beauftragung externer Dienstleister:innen
  • Drittmittelakquise und Fundraising für die Akquise von Mitteln ergänzend zur bestehenden Finanzierung
  • Verantwortlichkeit für Öffentlichkeitsarbeit und Werbemaßnahmen, auch in Abstimmung mit Zivilgesellschaft, dem Fachteam Marketing und externe Kommunikation des Stadtmuseums Berlin und Partner:innen
  • konzeptionelle Entwicklung von öffentlichkeitswirksamen Narrativen zur Kommunikation des Konzepts und der Arbeit des Teams sowie einer sensiblen Wort- und Bildsprache, in Abstimmung mit der Teamleitung
  • kommunikatives Krisenmanagement, in Abstimmung mit der Teamleitung
  • eigenständige Betreuung der Auftritte von „Kolonialismus Erinnern“ im Internet und Intranet und des Adressmanagements des Teams sowie Aufbau entsprechender Verteiler; Koordination von Versandaktionen unter Einhaltung der DSGVO, Betreuung des internen Pressearchivs
  • Pflege journalistischer Kontakte

Ihr Profil

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (mind. Master bzw. Magister) in Kommunikations-, Geistes-, Kultur- oder Geschichtswissenschaft oder einem anderen für die Tätigkeit geeigneten Fachs
  • mehrjährige Erfahrung in politischer Kommunikation im Kulturbereich
  • mehrjährige Erfahrung im Bereich externe Kommunikation / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Kulturbereich
  • Kenntnisse erinnerungskultureller und -politischer Diskurse in Deutschland und international, insbesondere im Bereich der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit Kolonialismus
  • Erfahrung in Drittmittelakquise und Fundraising
  • Erfahrung in Krisenkommunikation
  • fundierte Kenntnis der Presselandschaft, aktueller Social-Media-Diskurse, Kontakte zu relevanten Akteur:innen
  • Kenntnisse von DSGVO, Urheberrecht und medialen Nutzungsrechten
  • Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift, mindestens auf Niveau C1
  • Kenntnisse der englischen Sprache, mindestens auf Niveau B1
  • Kenntnisse in einer weiteren Sprache sind wünschenswert

Anforderungsprofil:

Anforderungen:

  • hohe kommunikative Kompetenz, Sensibilität im Umgang mit Konflikten
  • ausgeprägte Organisationsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Teamgeist
  • hohe Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft und Motivation
  • Diversitätskompetenz sowie migrationsgesellschaftliche Kompetenzen

Was wir Ihnen bieten

  • eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit im öffentlichen Dienst
  • die Möglichkeit, Ihre persönlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln, indem Sie unsere Angebote der fachlichen und außerfachlichen Fort- und Weiterbildung nutzen
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung im Rahmen der dienstlichen Notwendigkeiten
  • ttarifliche Bezahlung nach Entgeltgruppe 13 TVöD-V VKA (Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes – Vereinigung Kommunaler Arbeitgeberverbände) bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen (die Stufen-Zuordnung erfolgt unter Berücksichtigung Ihrer einschlägigen Erfahrung)
  • 30 Tage Jahresurlaub, Heiligabend und Silvester zusätzlich arbeitsfrei
  • betriebliche Altersvorsorge über die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL)
  • Jahressonderzahlung zur Gesundheitsförderung
  • einen Arbeitsplatz am Paul-Linke-Ufer in Berlin Kreuzberg
  • die Möglichkeit mobilen Arbeitensin Absprache mit dem Projektteam
  • Zuschuss zum Firmenticket für den öffentlichen Nahverkehr

Wen wir besonders zur Bewerbung auffordern

Für die Stiftung Stadtmuseum Berlin hat eine diskriminierungsfreie Arbeitsumgebung absolute Priorität, weshalb wir uns ausdrücklich auch über Bewerber:innen marginalisierter Perspektiven freuen.
Wir gewährleisten die Gleichstellung von Frauen und Männern nach dem Berliner Landesgleichstellungsgesetz. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die genannten Anforderungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung und Qualifikation werden Bewerbungen von anerkannten Schwerbehinderten bevorzugt berücksichtigt (bitte Nachweis beifügen).

Wie Sie sich bewerben

Bitte bewerben Sie sich bis zum 05.06.2026mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse sowie Ihr frühestmögliches Eintrittsdatum) ausschließlich über unsere Online-Bewerbungsplattform.

Durch die Bewerbung entstehende Reisekosten werden von uns nicht erstattet.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!