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Architekt (m/w/d) für die Beamtenlaufbahn

Verwaltung

Ob Ministerien oder Krankenhäuser, Kasernen oder militärische Flughäfen, Forschungsbauten für Universitäten und Hochschulen, Spezialimmobilien für Polizei und Justiz oder der Erhalt von Burgen und Schlössern: Unsere rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen und optimieren ein umfangreiches Immobilienportfolio. An landesweit acht Standorten setzen wir Bau- und Sanierungs­projekte für das Land, den Bund, die NATO und die US-Gaststreitkräfte um. Gestalten Sie mit uns Ihr Land – wir bauen auf Sie!

An den Standorten Diez, Idar-Oberstein, Kaiserslautern, Koblenz, Landau, Mainz oder Trier suchen wir zum 01.02.2027 Sie als:

Architekt (m/w/d) für die Beamtenlaufbahn

Ausbildung (im Fachgebiet Architektur) im Beamtenverhältnis für die Dauer von i.d.R. 18 Monaten; Vollzeit

Ihre Ausbildungsinhalte

Aufbauend auf Ihrem Studium werden Sie gezielt auf vielseitige Projektaufgaben und Einsatzgebiete vorbereitet. Dabei erwerben Sie - unter anderem durch fachspezifische Seminare und Lehrgänge, z.B. an der Hochschule für öffentliche Verwaltung - umfassende Kenntnisse, insbesondere:

  1. Zum Aufbau und den Abläufen in der technischen Verwaltung
  2. Grundlagen des öffentlichen und privaten Rechts

Die Ausbildung schließt mit der Laufbahnprüfung ab.

Nähere Informationen:

  1. Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den Zugang zum 3.Einstiegsamt im technischen Verwaltungsdienst (APOtVwD-E3)
  2. Auf unserer Homepage: https://lbb.rlp.de/de/karriere

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium in der Fachrichtung Architektur (Bachelor / Diplom FH) (s. § 27 APOtVwD-E3)
  • Erfüllung der persönlichen und rechtlichen Voraussetzungen für eine Ausbildung im Beamtenverhältnis, insbesondere nach § 7 BeamtStG und § 8 LbVO (RP)
  • Abhängig vom Einsatzbereich, die Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung
  • Fahrerlaubnis Klasse B
  • Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Leistungsbereitschaft sowie Planungs- und Organisationsfähigkeit

Unsere Benefits

  • Umfassendes Onboarding: durch Einführungsseminare z.B. zu Grundlagen des öffentlichen Bauens
  • Weiterbildung: vielfältige Angebote zur Vertiefung von Fach- und Methodenkompetenzen
  • Weiterentwicklung: vielseitige Karriereperspektiven und Möglichkeiten für den Wechsel in andere Aufgabenbereiche
  • Gesundheitsmanagement: durch Betriebssportgruppen, Sportfeste und arbeitsmedizinische Angebote
  • Fachliche Unterstützung: im Rahmen von Projekten
  • Vergütung: Anwärterbezüge bezogen auf das Eingangsamt A10 (19.534,20€brutto/Jahr) ggf. zzgl. Familienzuschlag
  • Übernahme angestrebt: nach erfolgreicher Ablegung der Laufbahnprüfung sowie bei entsprechender Eignung, Leistung und Befähigung

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann übermitteln Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe der Kennziffer LZ 36/26 bis zum 25.10.2026 über unser Bewerbungsformular (https://lbb.rlp.de/de/karriere/online-bewerbungsformular/)

Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an Sara Trautwein:
Telefon (06131 20496-151) oder E-Mail an Personal.Zentrale@lbb.rlp.de

Nach Abschluss des Auswahlverfahren werden Ihre Unterlagen unverzüglich gelöscht (Art. 17 DSGVO).

Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität. Im Rahmen des Landesgleichstellungsgesetzes streben wir eineweitere Erhöhung des Frauenanteils an und sind daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Bei entsprechender Eignung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen bevorzugt berücksichtigt. Sehr gute Rahmenbedingungen, um berufliche und familiäre Aufgaben zu vereinbaren, wie zum Beispiel moderne Arbeitszeitmodelle und weitreichende Gleitzeit regelungen, gewährleisten wir, im Rahmen der dienstlichen und organisatorischen Möglichkeiten. Eine Reduzierung der Regelarbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Gehen entsprechende Bewerbungen ein wird geprüft, ob den Teilzeit wünschen bei der ausgeschriebenen Position im Rahmen der dienstlichen und organisatorischen Möglichkeiten entsprochen werden kann. Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeiten erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.